Unter dem Begriff BWL verbergen sich verschiedene Fächer. Ob Buchführung, Rechnungswesen, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaft & Recht – hier legt die TOPNOTEN-Nachhilfe Wert auf wirtschaftliches Denken. Wer die wirtschaftlichen Zusammenhänge erkennt, versteht auch den Hintergrund von Aufgabenstellungen mit Zahlen besser.

Der Begriff Betriebswirtschaftslehre (oder kurz BWL) ist in unserem Sprachgebrauch zwar nicht gerade alltäglich, doch eigentlich hat ihn jeder schonmal gehört. Oft wird die Betriebswirtschaftslehre auch mit den Begriffen „Wirtschaft“ oder „Management“ gleichgesetzt. Doch was meint BWL eigentlich genau?

Die Betriebswirtschaftslehre ist eine Teildisziplin der Wirtschaftswissenschaften und beschreibt die Führung, Steuerung und Organisation eines wirtschaftlichen Betriebs oder Unternehmens und basiert grundsätzlich auf der Annahme, dass Güter knapp sind und somit ein ökonomischer Umgang mit eben diesen Gütern erforderlich ist. Ziel der BWL ist es, Entscheidungsprozesse in Unternehmen zu beschreiben, zu erklären und zu unterstützen. Dabei befasst sich die BWL mit der wirtschaftlichen Perspektive, fokussiert auf den Einzelbetrieb.

Die Betriebswirtschaftslehre ist eines von zwei Teilgebieten der Wirtschaftswissenschaften. Das zweite Teilgebiet ist die Volkswirtschaftslehre (VWL). Beide Teildisziplinen haben viele Gemeinsamkeiten, aber auch grundlegende inhaltliche Unterschiede. Alles zu den Unterschieden zwischen BWL und VWL erfährst du hier!

Die meisten Menschen nutzen die Bezeichnung BWL, wenn sie den Studiengang meinen, denn das BWL Studium ist das beliebteste Studienfach in Deutschland und wird an fast jeder Universität, Fachhochschule oder Akademie in einer seiner vielseitigen Formen angeboten.