Das Schulfach Physik ist ein vergleichsweise junges Fach. Bis in das 19. Jahrhundert war Physik eine Teildisziplin der Philosophie. Der Physik kam dabei die Aufgabe zu, beobachtbare Phänomene in der Natur unter erkenntnistheoretischen Gesichtspunkten zu erklären. Heute wird Experimentalphysik und theoretische Physik unterrichtet. Schüler in höheren Klassen müssen sich auch mit Atomphysik befassen. Hinter alldem stehen zwei Bereiche: Das Verständnis für physikalische Zusammenhänge und mathematische Erklärungsmodelle bzw. Formeln.

In der Einzel-Nachhilfe wird das Fach Physik oft in Kombination mit dem Fach Mathematik gewählt. Der große Vorteil  ist, dass unter Umständen ein Nachhilfe-Lehrer für beide Fächer zur Verfügung steht. Nachhilfe-Lehrer und Schüler können selbst festlegen, welches Gebiet aktuell besonders wichtig ist und im Nachhilfe-Unterricht nachgearbeitet und gezielt vertieft werden soll. Die Themenbereiche in Physik sind sehr vielfältig und reichen in andere Naturwissenschaften wie Chemie hinein. Man versteht beispielsweise chemische Reaktionen leichter, wenn man den Aufbau des Bohrschen Atommodells kennt. Mechanik, Elektrotechnik, Elektronik, Atomphysik: alles hängt arbeitet mit Modellvorstellungen und hängt letztlich zusammen. Die Möglichkeiten, Versuchsaufbauten zu machen sind für einen Nachhilfe-Lehrer sehr begrenzt. Aber bei der Theorie und den Berechnungen kann er gezielt helfen.